Schritt 3

Wir helfen Dir dabei aus deiner ersten Idee ein Geschäftskonzept zu machen! Im Folgenden erfährst Du, wie du deine Idee mittels „Design Thinking“ strukturieren kannst.

Strukturiere deine Idee

Du hast deine Idee zu Papier gebracht und mittels Kreativitätstechniken weiter ausgearbeitet. Dabei standen bislang immer deine Gedanken im Mittelpunkt. Für den nächsten Schritt ist es sinnvoll, deine Idee mal aus Kundensicht zu betrachten. Eine solche Methode stellt das „Design Thinking“ dar. Ein Ansatz, der in fünf Phasen zum Lösen von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führt.

Probiere es doch einfach mal aus:

Verstehen

Zunächst sollte eine Problemstellung definiert werden, die es zu untersuchen gilt.

Kannst du deine Idee schon in einem möglichen Prozess aus Kundensicht formulieren? Wie würde deine Leistung für den Kunden konkret ablaufen? Wenn du das formulieren kannst, geht es nun darum, die Bedürfnisse der Kunden, NutzerInnen oder Teilnehmer zu hinterfragen und zu verstehen. Was sind die Erwartungen deiner Kunden? Nimm zur Beantwortung gerne Ergebnisse aus Marktforschung / Statistiken und Marktwissen zur Hand. Eine Befragung von potentiellen Kunden auf die definierten Fragen kann ebenfalls sehr hilfreich sein.

Dir qualmt der Kopf? hier kannst du zunächst auch mit den 5 großen W’s (was, wo, wer, wann, wie) beginnen. Im Prozess werden sich zunächst viele Fragen ergeben, doch am Ende erhälst Du das große HOW.

Definieren

In der zweiten Phase werden die Kundenbedürfnisse genau beschrieben und ein möglicher Prozess definiert. Daraus ergibt sich das weitere Vorgehen in den folgenden Phasen.

Ideation

Die Ideenentwicklung ist die kreative Phase. Hier gilt es, möglichst kreative Lösungen zur Befriedigung der definierten Kundenbedürfnisse zu finden und dabei – wie in den Kreativitätstechniken vorgestellt – möglichst einen offenen Raum ohne gedankliche Grenzen zu schaffen. Alles ist erlaubt! Gestalte einen Prozess und versuche alle Variablen zu durchdenken.

Bauen

An die Ideenentwicklung schließt sich das „Bauen eines Prototyps“ an. Wie kann aus den gefundenen Ideen ein Modellprozess erstellt werden? Wie kann man dieses Modell aufbauen? In dieser Phase ist es sehr wichtig konkret zu arbeiten. Im Ergebnis muss dieses Modell am Markt überzeugen! Wie sieht dein Prozess aus?

Testen

Ist der Prototyp verwirklicht, geht es darum, diesen zu testen und auf Praktikabilität zu prüfen. Funktioniert es so? Welche Parameter könnten zu Problemen führen? An welchen Stellen muss ggf. nochmal nachgebessert werden? Versuche möglichst praktisch zu testen, ob die Kundenbedürfnisse durch deine Idee befriedigt werden. Ist das nicht der Fall? Dann ändere die Fragestellung und beginne nochmal in Phase 2.

Entscheide nun selbst: Bist Du bereit für den nächsten Schritt und gehst an unserer Innovationswand weiter? Oder hast Du Fragen und brauchst Beratung? Dann tritt ein oder kontaktiere uns! Wir sind telefonisch sowie per Whatsapp unter 02191/464090 zu erreichen und per Email unter info@gruenderschmiede.org.

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